...an dem ich mehr hänge,
als an diesem garten mit der alten schaukel, wo es mich selbst heute noch immer wieder hinzieht,
dem haus, das einfach nur lebt,
die knarrenden treppenstufen, die man kennen muss um nicht das ganze haus zu wecken wenn man abends nach hause kommt,
den gewölbekeller mit diesem typischen kellergeruch und der gefährlichen treppe die dort runterführt,
die quietschenden dielen in allen räumen,
die vollgestopften bücherregale,
die ruhe die mich erfüllt wenn ich dort bin
und die vielen schönen erinnerungen, die immer nur mir gehören werden, auch wenn das haus irgendwann mal verkauft werden sollte...
ich weiß es wär nur vernünftig, aber für mich ist der gedanke, dass irgendjemand fremdes in diesem haus wohnen und leben könnte, dass in diesem garten fremde kinder spielen könnten wie ich früher dort gespielt habe, einfach nur schrecklich, absurd und beklemmend. es ist mein zweites zuhause...
Freitag, 23. Mai 2008
kein ort...
Eingestellt von annabanana um 19:25
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